Der HüPfad

Eine Weg­sta­tion des Hünen­ber­ger The­men­we­ges ist der höchste Punkt von Hünen­berg, der Chnoden­wald (495 m.ü.M.). Hier liegt der Erleb­nis­weg HüPfad.

Ziel die­ses Pfa­des ist es, den Wald in sei­ner gan­zen Viel­falt leb– und erleb­bar zu machen und das Bewusst­sein über die Wich­tig­keit eines Wal­des aktiv zu steigern.

Nicht das Ziel zählt, son­dern der Weg selbst ist die Her­aus­for­de­rung, die Umge­bung mit allen Sin­nen wahr zu neh­men: Augen, Ohren, Nase und Tast­sinn wer­den glei­cher­mas­sen ange­spro­chen, Ruhe­orte laden zum Lau­schen und Ent­span­nen ein.

Ziel des HüPfades

Der HüPfad hat ver­schie­dene Ziele und Zwecke:

  • Ort der Ver­bin­dung: Für die Einwohner/innen aus dem Dorf und von Hünen­berg See, als ganz­jäh­rige Alter­na­tive zum Lich­ter­weg wäh­rend der Adventszeit.
  • Ort der Begeg­nung: Für Jung und Alt, für Wald­lieb­ha­ber und Spa­zier­gän­ger, Sport­ler und Erho­lungs­su­chende. Für die Gesel­lig­keit und den Gedan­ken­aus­tausch ist die Auf­wer­tung der zwei bereits heute beste­hen­den Grill­plätze am Wald­rand Rich­tung Süden geplant.
  • Ort der Iden­ti­fi­ka­tion: Da der Pfad auf dem höchs­ten Punkt von Hünen­berg liegt, dient er auch als Ort der Iden­ti­fi­ka­tion. Dies wird um so mehr ver­stärkt, als dass Hünen­ber­ge­rin­nen und Hünen­ber­ger ein­zele Ele­mente spon­sern konnten.
  • Ort des Erle­bens und Erfah­rens: Der HüPfad soll der Bevöl­ke­rung — vor allem den Kin­dern — den Wald «bewusst» machen. Der natur­nahe, nach­hal­tige Pfad führt über Dor­nen, durch Dickicht hin­durch oder ent­lang von Lia­nen. Eine Info­ta­fel beim Ein­gangs­tor weist auf den Sinn und Zweck des Weges sowie auf die Bedeu­tung des Wal­des hin.
  • Ort der Ruhe und Stille: Bewusst ange­legte Ruhe­plätze laden zum Lau­schen und Ent­span­nen ein. Ruhe und Stille soll erleb­bar werden.
  • Ort der Inspi­ra­tion: Durch das bewusste Erle­ben von For­men, Far­ben, Tönen, Geräu­schen und Gerü­chen soll der HüPfad ein Ort der Sin­nes­er­wei­te­rung wer­den. Aber auch die Aus­sichts­ter­rasse auf dem Gebäude der Was­ser­werke oder die Sitz­bank Rich­tung Zuger­see die­nen der Inspiration.
  • Ort der Bewe­gung: Der Pfad ist nicht ein­fach zu bege­hen, son­dern ver­langt auf spie­le­ri­sche Art und Weise ein gewis­ses Mass an Balance, Kon­zen­tra­tion und Beweg­lich­keit. Nicht das Ziel zählt, son­dern der Weg selbst ist die Herausforderung.

Die Sta­tio­nen:

1    Grill­platz mit Holz
2 Ein­gangs­tor
3 Aus­sichts­platt­form
4 Gedeck­ter Grill­platz mit Holz
5 Baum­haus
6 Wald­sofa
7 Sitz­bank
8 Spin­nen­netz
9 Balancier-Pfad